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Saisonale Catering-Menüs: Massive B2B Margen erzwingen

·1 min read·By CaterCamp Team

Saisonale Catering-Menüs: Margen erzwingen

Alle noblen Firmenkunden lieben die Story des umweltfreundlichen Farm-Feelings, doch für Sie als harten Rechner im großen B2B Catering ist die Saisonalität primär eine exzellente Waffe zum aggressiven Senken der Einkaufs-Materialkosten!

  1. Die Import-Falle zerschlagen: Eine Braut wünscht dicke frische rote saftige Erdbeeren im tiefsten deutschen Schnee vom Januar? Sie müssten die Früchte brutal via Flugzeug aus Südamerika einfliegen lassen, was Ihre Food-Cost-Rate auf katastrophale negative 60% Verlust treibt. Streichen Sie solche Fantasien knallhart aus dem Vertrag und pushen Sie stattdessen eingeweckte aromatische Winter-Äpfel.
  2. Der „Out-of-Season“ Strafzoll: Beharrt eine reiche Großfirma auf den frischen Spargel im späten eiskalten Dezember zur Gala, so werfen Sie dem Konzern lachend einen absurden „Global Sourcing Fee“ (Sonderbeschaffungs-Aufschlag) von +45% in das finale Angebot. Die Marge rollt extrem sicher.
  3. Sensorischer Zauber als Taktik: Maskieren Sie den Zwang zum billigen Wurzelgemüse im Winter als ultimatives kulinarisches Meisterwerk. Nennen Sie es im PDF: „Handverlesenes uriges Wintergemüse mit tiefer edler Trüffel-Erdung“. B2B Manager lieben das Wording!

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